„Unsere Sprachen nutzen wir, um Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen, zu kommunizieren, Gedanken und Gefühle auszudrücken, zu denken und unsere Identitäten auszubilden. […] Die Hauptaufgabe sprachlicher Bildung besteht darin, Sprachräume zu öffnen, in denen Kinder wertschätzende, vielfältige, qualitätsvolle und motivierende Erfahrungen mit ihren Sprachen machen können.“ (Brandenburger Bildungsplan, S. 213)
In dieser Fortbildung wird die pädagogische Alltagssituation „Spielen“, die zu den zentralen Autonomie-Situationen im Brandenburger Bildungsplan gehört, mit dem Bildungsbereich „Sprache und Kommunikation“ verknüpft. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Lern- und Bildungsgelegenheiten Spielsituationen eröffnen und wie Kinder dabei spielerisch in ihrer eigenen Sprach- und Wortschatzentwicklung unterstützt werden können.
Dabei werden gemeinsam praxisnahe Ideen und Impulse zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und zur Gestaltung einer partizipativen Bildungsumgebung erarbeitet, zugleich bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion.
Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine dreieinhalbstündige Präsenz-Veranstaltung (4,7 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten).
Hinweis: Bitte bringen Sie zu dieser Präsenz-Veranstaltung den Bildungsplan als Print-Version mit.