Im Vergleich der Angaben vor der Fortbildungsteilnahme zeigt sich, dass Personen, die sich für eine Einführungsveranstaltung anmeldeten, im Mittel niedrigere Werte, v.a. in Bezug auf „Akzeptanz“ und „Vertrautheit“, nannten als Personen, die sich für andere, weiterführende Formate anmeldeten.
Im Jahresverlauf blieb die Akzeptanz des Bildungsplans unverändert auf eher hohem Niveau, wobei die Streuung der Mittelwerte bei 2 (prae) bis 1,7 (post) Punkten liegt. Die Linien verdeutlichen, dass Befragte vor der Fortbildungsteilnahme im Mittel eine niedrigere Akzeptanz angeben als nach der Fortbildungsteilnahme.
Auch hier zeigen die Linien, dass Angaben zur Vertrautheit nach der Fortbildungsteilnahme im Mittel höher ausfallen als davor. Dies wird besonders deutlich an dem am häufigsten gewählten Wert (Modus). Dieser liegt vorher (prae) bei ‚5‘ und nachher (post) bei ‚8‘. Über das Jahr hinweg steigen die mittleren Vertrautheitswerte in beiden Gruppen leicht an.
Selbstregulation bei Kindern – wie entsteht sie eigentlich und welche Rolle spielen pädagogische Fachkräfte dabei?
In diesem Film wird deutlich, dass Kinder ihre Gefühle und Bedürfnisse nicht von allein regulieren lernen, sondern auf feinfühlige Begleitung angewiesen sind.
Es geht um Beziehung, Beteiligung und Entwicklung:
Wie können Fachkräfte Kinder in ihrer Selbstregulation unterstützen, statt sie zu steuern?
Warum sind Kinderrechte eine wichtige Grundlage für Lern- und Entwicklungsprozesse?
Und wie gelingt der Balanceakt zwischen individuellen Bedürfnissen und dem Zusammenleben in der Gemeinschaft?
Der Film zeigt, wie Kinder durch Co-Regulation, verlässliche Beziehungen und echte Beteiligung lernen, sich selbst zu steuern – eine zentrale Voraussetzung für Bildung und lebenslanges Lernen.
Eltern und Kita – zwei Welten, die sich täglich begegnen. In diesem Gespräch diskutieren Prof. Dr. Frauke Hildebrandt, Bianka Pergande, Sabine Beyersdorff, Prof. Dr. Sandra Niebuhr-Siebert, Ludger Pesch und Prof. Dr. Jörg Maywald, wie eine gelingende Erziehungspartnerschaft zwischen Fachkräften und Familien entstehen kann. Es geht um Vertrauen, Haltung und Kommunikation: Wie können Fachkräfte Eltern mitnehmen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Wie gelingt Dialog auf Augenhöhe – ohne Loyalitätskonflikte für Kinder? Und wie kann die Kita ihre Arbeit so sichtbar machen, dass Eltern verstehen, was darin an pädagogischer Qualität und Fürsorge steckt?
Bewegung ist ein zentrales Grundbedürfnis von Kindern – und eine wichtige Grundlage für Lernen und Entwicklung.
In diesem Film wird gezeigt, warum Bewegung weit mehr ist als körperliche Aktivität und welche Bedeutung sie für die kindliche Entwicklung hat.
Es geht um Entwicklung, Lernen und pädagogische Gestaltung:
Warum sind Bewegung und Lernen untrennbar miteinander verbunden?
Wie können Fachkräfte Bewegungsräume im Alltag ermöglichen?
Und welche Rolle spielen Regeln, Räume und Haltung im Umgang mit kindlichem Bewegungsdrang?
Der Film verdeutlicht, wie Kinder durch Bewegung ihre Umwelt erkunden, Kompetenzen entwickeln und Selbstwirksamkeit erleben – und wie pädagogische Fachkräfte diese Prozesse unterstützen können.
Wie gehen pädagogische Fachkräfte mit Fehlverhalten im Alltag um – bei sich selbst, bei Kolleg:innen oder im Team? In diesem Gespräch sprechen Prof. Dr. Frauke Hildebrandt, Bianka Pergande, Katrin Macha und Prof. Dr. Jörg Maywald über Grenzen, Fehlerkultur und professionelle Verantwortung in Kitas. Es geht um die Frage, wo Wertschätzung aufhört und Übergriff beginnt, wie Fachkräfte einander unterstützen können, wenn Situationen eskalieren, und warum eine offene, reflektierte Teamkultur der beste Schutz für Kinder ist.