Alltagssituation „Ausgrenzung abwenden und Übergriffe deeskalieren“ mit Philosophie, Ethik und Religion verknüpfen

Von
SD
Sarah Dettmann

Über die Fortbildung

Die Kinder lernen, gemeinsam nachzudenken, erfahren, dass Positionen generell begründungsbedürftig sind, fragen nach Gründen und lernen, selbst Begründungen zu geben. Sie erfahren, dass Sachverhalte miteinander in Zusammenhang stehen können und lernen, in Was-wäre-wenn-Szenarien zu denken. Vielen Kindern fällt es leicht zu erkennen, dass das Fragen nach Gründen kein Ende hat.“ (Brandenburger Bildungsplan, S. 271)

In dieser Fortbildung wird die pädagogische Alltagssituation „Ausgrenzung abwenden und Übergriffe deeskalieren“, die zu den pädagogisch herausfordernden Situationen im Brandenburger Bildungsplan gehört, mit dem Bildungsbereich „Philosophie, Ethik und Religion“ verknüpft. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Bildungsgelegenheiten Deeskalationsprozesse und das Abwenden und Thematisieren von Ausgrenzung eröffnen und wie Kinder dabei in ihren eigenen Denkprozessen, ihrer Werteentwicklung und dem Verständnis abstrakter Begriffe begleitet werden können.

Dabei werden gemeinsam praxisnahe Ideen und Impulse zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und zur Gestaltung einer partizipativen Bildungsumgebung erarbeitet, zugleich bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion.

Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine dreistündige Online-Veranstaltung (4 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten). 

Die Online-Veranstaltungen werden mit dem Online-Konferenz-Werkzeug „Zoom” durchgeführt. Um teilzunehmen, können Sie sich auf dieser Seite oben rechts unter „Jetzt anmelden“ anmelden und erhalten eine Anmeldebestätigung mit entsprechendem Zugang. Sie benötigen einen internetfähigen Computer mit Ton-Ausgabe und möglichst auch mit Kamera.