„Nachhaltige Entwicklung zielt darauf ab, die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten; Gerechtigkeit weltweit und zwischen den Generationen zu schaffen; Lebens-, Wirtschafts- und Konsum-Muster zu ändern: besser, weniger und gerechter zu konsumieren, um Ressourcen dauerhaft zu erhalten. “ (Brandenburger Bildungsplan, S. 277)
In dieser Fortbildung wird die pädagogische Alltagssituation „Essen“, die zu den zentralen Autonomie-Situationen im Brandenburger Bildungsplan gehört, mit dem Bildungsbereich „Nachhaltige Entwicklung“ verknüpft. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Lern- und Bildungsgelegenheiten Essenssituationen eröffnen und wie in diesen Situationen Gespräche mit Kindern zu nachhaltigen Themen initiiert und begleitet werden können. Beispielsweise kann spielerisch, sinnlich und experimentell entdeckt werden, wie Lebensmittel auf den Teller kommen und welche Herstellungsprozesse dahinterstecken.
Dabei werden gemeinsam praxisnahe Ideen und Impulse zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und zur Gestaltung einer partizipativen Bildungsumgebung erarbeitet, zugleich bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion.
Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine dreieinhalbstündige Präsenz-Veranstaltung (4,7 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten).
Hinweis: Bitte bringen Sie zu dieser Präsenz-Veranstaltung den Bildungsplan als Print-Version mit.