„Unsere Sprachen nutzen wir, um Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen, zu kommunizieren, Gedanken und Gefühle auszudrücken, zu denken und unsere Identitäten auszubilden. […] Die Hauptaufgabe sprachlicher Bildung besteht darin, Sprachräume zu öffnen, in denen Kinder wertschätzende, vielfältige, qualitätsvolle und motivierende Erfahrungen mit ihren Sprachen machen können.“ (Brandenburger Bildungsplan, S. 213)
In dieser Fortbildung werden verschiedene Alltagssituationen des Brandenburger Bildungsplans, mit dem Bildungsbereich „Sprache und Kommunikation“ verknüpft. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Bildungsgelegenheiten die verschiedenen Alltagssituationen eröffnen und wie Kinder dabei in ihrer sprachlichen und kommunikativen Entwicklung sowie in literalen Kompetenzen begleitet werden können.
Dabei werden gemeinsam praxisnahe Ideen und Impulse zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten und zur Gestaltung einer partizipativen Bildungsumgebung erarbeitet, zugleich bleibt ausreichend Raum für Austausch und Reflexion.
Fortbildungsleitungen: Caroline Jeckel und Julia Michel
Bei dieser Fortbildung handelt es sich um eine dreieinhalbstündige Präsenz-Veranstaltung (4,7 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten).
Hinweis: Bitte bringen Sie zu dieser Präsenz-Veranstaltung den Bildungsplan als Print-Version mit.